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Ziele
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Mit unserem mobilen Waldseilgarten und erlebnispädagogischen Angeboten
schaffen wir spannende Teamaufgaben, in denen Gruppen neue elementare
Lebenserfahrungen machen können. Als Ziele sind zu nennen:
- Die Förderung und Stärkung der Teamfähigkeit. Sozialkompetenz ist eine zentrale Voraussetzung für den Erfolg in Schule, Beruf und Privatleben
- Das Trainieren der Kommunikationsfähigkeit aller Gruppenmitglieder
- Das Üben zum fairen Austragen von Konflikten und Förderung der Diskussionsfähigkeit
- Förderung personaler Kompetenzen wie Kritikfähigkeit, Empathie, Rollenklarheit
- Stärkung der Planungskompetenz und Problemlösungsstrategien
- Stärkung des Gruppen- / Klassenverbandes („Teamgeist“)
- Integration von Außenseitern und Minderheiten in die Gruppe
- Verbesserung des Lernklimas und der Arbeitsatmosphäre
- Stärkung der Selbst- und Fremdwahrnehmung
- Gewaltprävention
Wissenschaftliche
Studien zur Wirksamkeit von Erlebnispädagogik
« Die Steigerung
von Leben heißt:
Erleben »
Erich Lampach, 1899-1965
Lernen mit Kopf, Herz und Hand
Lernen geschieht nachhaltig durch eigenes Tun, durch selbst gemachte
Erfahrungen - und ist nicht nur eine rein kognitive Angelegenheit.
Wirksames Lernen fürs Leben geschieht ganzheitlich mit allen Sinnen.
Kurt Hahn – einer der Begründer der Erlebnispädagogik – sprach in diesem Zusammenhang von „Lernen mit Kopf, Herz und Hand“.
Die inhaltlichen Schwerpunkte haben sich seit Kurt Hahn etwas verändert – der zentrale Begriff bei allen erlebnispädagogischen Ansätzen war und ist aber das Erlebnis, welches soziologische, psychologische und pädagogische Dimensionen beinhaltet.
Erlebnispädagogik initiiert solche Situationen mit Ernstcharakter und
vermittelt Menschen so die Möglichkeit, durch konkrete neue Erlebnisse und
unmittelbar selbst gemachte Erfahrungen ihren Handlungsspielraum zu erweitern
Erlebnispädagogik gilt daher heute als integrativer Bestandteil ganzheitlicher Erziehungs- und Bildungskonzepte. Ursprünglich in der Reformpädagogik verwurzelt, gewinnt sie in jüngster Zeit wieder an Bedeutung, da Schlüsselqualifikationen wie soziale Kompetenz und Persönlichkeit eine zunehmende Rolle in der Gesellschaft spielen.
« Wenn du dich sicher fühlen willst, dann tu,
was du schon immer konntest. Aber wenn du wachsen willst, dann gehe bis zum
äußersten Ende deiner Kompetenz: Und das heißt, dass du für kurze Zeit deine
Sicherheit verlierst. Wann immer du also nicht genau weißt, was du gerade tust,
weißt du, dass du wächst. »
Project Adventure, 1995
Unsere erlebnispädagogischen Angebote sind daher nicht zu verwechseln mit bloßem Erlebniskonsum, populären Fun-Sportarten
mit Kick oder einer heute eskalierenden Sucht nach
immer mehr Nervenkitzel und Thrill - auch geht es nicht um Erlebnisse und
Abenteuer zum Selbstzweck.
Es geht um Nachhaltigkeit, um wirkungsvolles Lernen mit Herz, Kopf und Hand. Das
bedeutet auch, dass Lernziele nicht nach einem Seminar erreicht werden, sondern
dass im Nachhinein noch viel geschieht. Dazu dienen zahlreiche Methoden der
Reflexion und des Transfers.
"Erlebnisse sind Bewusstseinsvorgänge, in denen der Mensch tief innerlich und ganzheitlich von der Sinn- und Wertfülle eines Gegenstandes ergriffen wird."
(Autor: Wikipedia). Erlebnisse sind hier nicht der Maßstab, sondern die Ausgangssituation und das Medium für ein bewusstes Lernen und für verhaltensändernde, erzieherische oder persönlichkeitsentwickelnde Ziele:
- Soziale Kompetenz durch Förderung der Kooperations-, Kommunikations- und Konfliktfähigkeit.
- Persönlichkeitsentwicklung durch Förderung der Selbstwahrnehmung und Reflexionsfähigkeit, Klärung von Zielen und Bedürfnissen, Entwicklung von Eigeninitiative, Spontanität sowie Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl.
- Stärkung der Handlungskompetenz durch ganzheitliche Lernprozesse und Entwicklung von Kreativität (Einbezug von Psychomotorik, Emotionen und kognitiven Verarbeitungsprozessen) sowie psychomotorische Entwicklung (besonders für Kinder), Verantwortung für sich und Andere übernehmen.
Soft Skills bedeutet zu deutsch "weiche Fähigkeiten" oder anders formuliert:
"das Wissen um den Umgang mit Menschen und Entscheidungen".
Es werden damit Kompetenzen bezeichnet, die langfristig und
berufsübergreifend anwendbar sind. In Verbindung
mit den fachlichen Kenntnissen und Qualifikationen („Hard Skills“), bilden
sie - heute unumstritten - die berufliche Handlungskompetenz einer Person. Solche „Schlüsselkompetenzen“ sind alles andere als
Worthülsen.
- In Bezug auf Zusammenarbeit bezeichnen sie:
Teamfähigkeit, Kooperation, Integrationsbereitschaft, Motivation,
Konfliktfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit sowie Verantwortung,
Flexibilität, Vertrauen und Vertrauenswürdigkeit, Konflikte und Misserfolge
bewältigen können usw..
- Im Umgang mit Anderen sind gemeint: Achtung, Anerkennung, Empathie
(Mitgefühl bzw. Einfühlungsvermögen), Menschenkenntnis, Kritikfähigkeit,
Wahrnehmung, Selbstdisziplin, Toleranz, Respekt, Sprachkompetenz,
Interkulturelle Kompetenz, Perspektivenübernahme usw..
- Im Umgang mit sich selbst: Selbstwertgefühl, Selbstvertrauen,
Urvertrauen, Wertschätzung, Selbstwirksamkeit, Selbstbeobachtung,
Eigenverantwortung
(Quelle: Wikipedia)
Mit unserem erlebnispädagogischen Teamtrainings und dem Niedrigseilgarten
vermitteln wir den Teilnehmern genau solche Schlüsselqualifikation.
Zur Bedeutung von
Teamfähigkeit
Einfluß des Teamers auf den erlebnispädagogischen Lernprozess:

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onLINE: Erfahrungslernen - wirksam lernen.
Aktion im Schaumburger Wald
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