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onLINE |
Infomaterial
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Häufig gestellte Fragen:
Wir freuen uns über Ihr Interesse an unseren Leistungen. An dieser Stelle
haben wir für Sie häufig gestellte Fragen (engl.: "frequently asked questions")
und die entsprechenden Antworten zusammengestellt. Darüber hinaus stehen wir
Ihnen gerne jederzeit persönlich zur Verfügung.
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 Benötigt man Vorkenntnisse/Klettererfahrung zum Begehen des
Niedrigseilgartens?
- Nein, es sind keinerlei Vorkenntnisse nötig, und es werden
keine sportlichen Höchstleistungen verlangt.
- Alles Wichtige wird Ihnen von unseren TrainerInnen vor Ort vermittelt.
 Können
wir einen verbilligten Seminartarif bekommen?
- Wir wissen, dass es einzelnen Familien / TeilnehmerInnen
schwer fällt, unsere Seminarpreise aufzubringen. In diesem (Einzel-)Fall
kontaktieren Sie uns bitte.
- Gäste von "Schloss Baum" erhalten bereits ermäßigte Preise
und bezahlen 3,- € weniger als üblich.
- Ansonsten sind unsere Tarife bereits so knapp kalkuliert
(Material, Versicherung, Anfahrt, Auf- und Abbau - mind. 2Std.,
stetige Fort- und Weiterbildungen ...), dass wir keine
Ermäßigung mehr einräumen können.
 Kann
ich als Begleitperson mitmachen oder etwas Sinnvolles tun?
- Ja, gerne sogar. Als Begleitpersonen könnten Sie entweder
die Teilnehmer sichern (spotten) und/oder mit der Kamera viele
aufregende Fotos schießen, damit wir anschließend für die Gruppe
eine tolle Bildershow mit peppiger Musik erstellen können.
 Wie viel Zeit müssen wir einplanen?
- Das hängt davon ab, was wir im Vorfeld mit Ihnen besprochen
und welche Programmteile und Schwerpunkte wir vereinbart haben.
- Eine durchschnittliche Seminardauer beträgt indessen etwa 5
Stunden - und diese Zeit empfinden viele Jugendgruppen auch als
angemessen.
 Gibt es vor Ort Verpflegung zu kaufen?
-
Nein. Die Teilnehmer sollten selbst etwas zu Essen und zu Trinken
mitbringen. Zwischen den Aktionen bauen wir angemessene Zeit für
die kleinen Stärkungen ein.
-
Wir bauen allerdings kleine "Schätze" (Müsli-Riegel, etc.) als Belohnungen
oder Anreize in
unsere Aktionen ein.
 Darf ich im Waldseilgarten rauchen?
- Im
gesamten Bereich des mobilen Niedrigseilgartens herrscht absolutes Rauchverbot
aufgrund der Waldbrandgefahr in trockenen Zeiten, der Gefahr für
das Sicherungsmaterial, dem Nichtraucherschutz und dem Widerspruch
zu Sport und Erholung in frischer Luft.
- Ausnahme: Außerhalb des Waldes und der aufgebauten Parcours darf
natürlich geraucht werden, mit der Bitte die
Zigarettenstummel im bereitgestellten tragbaren Aschenbecher zu entsorgen und
nicht auf den Boden zu werfen!
 Welche Ausbildung haben die Aufsichtspersonen?
- onLine ist eine Gruppe von aktiven staatl. anerkannten Erziehern, Dipl. Sozialpädagogen, Sozialarbeitern und Lehrern aus dem Landkreis Schaumburg - alle zertifizierte Niedrigseilgartentrainer gemäß ERCA (European Ropes Course Association)
– eine Ausbildung, die extra für Niedrigseilgärten konzipiert
wurde.. Mit diesem professionellen Know-how sorgen wir für ein umfassendes pädagogisches Qualitätsniveau bei allen Anforderungen im Teamtraining und für höchste Sicherheit bei den Seilparcources.
- Diese
Ropes-Course-Trainer-Ausbildung befindet sich unter dem Trägerverbund
der ERCA (European Ropes Course Association), dem Europäischen Dachverband von Betreibern stationärer und mobiler Seilgartenanlagen
und ist damit
die umfangreichste und qualifizierteste ihrer Art.
- Wir sind ausschließlich TrainerInnen, die über ausreichende
Erfahrungen und Qualifikationen verfügen, um die psychische und
physische Sicherheit der TeilnehmerIinnen gewährleisten zu
können. Dazu gehören neben technischer und sportlicher Kompetenz
auch gruppenpädagogische Qualifikationen und die Fähigkeit zu
zielgruppenorientiertem Arbeiten.
- Unsere TrainerInnen bilden sich regelmäßig weiter..
 Kann der Niedrigseilgarten auch bei schlechtem Wetter begangen werden?
- Grundsätzlich ja. Da müsste schon ein starkes Unwetter
aufziehen, so dass es für alle Beteiligten nicht mehr in Ordnung
wäre, draußen zu sein.
- Zudem bieten die Bäume meist einiges an Schutz und halten
Regen ab.
- Eine Regenjacke sollte allerdings vorsichtshalber schon im
Rucksack sein.
 Was soll ich anziehen?
- Robuste, warme und dem Wetter angemessene
Kleidung, die schmutzig werden darf! Evtl. Mütze und Handschuhe nicht vergessen
und lieber noch einen Pulli mehr einpacken.
- Festes Schuhwerk! Idealerweise Wander- oder Trekkingschuhe, alternativ auch Turnschuhe.
Bei kaltem Winterwetter sollten die Schuhsohlen nicht zu dünn
sein, da die Teilnehmer sonst schnell frieren könnten.
- Entsprechend der Wetterlage Regenjacke und -hose oder Sonnenschutz.
- Ansonsten empfiehlt sich bequeme, robuste Kleidung, in der
Sie sich gut bewegen können.
- Brillenträgern sollten ihr Brillenband nicht vergessen.
 Was
benötige ich zur Planung ?
- Sprechen Sie uns an. Termine, Orte und das Programm stimmen
wir individuell mit Ihnen ab. Gerne können wir uns im Vorfeld
auch treffen, um alles in Ruhe zu besprechen.
- Von allen Teilnehmern benötigen wir eine
Gesundheitscheckliste und Einverständniserklärung - bei
Minderjährigen natürlich von einem Erziehungsberechtigten
unterschrieben. Diese Dokumente befinden sich auf dieser Seite
rechts oben im Download-Bereich.
 Kann ich mir das vorher einmal anschauen?
- Klar, sprechen Sie uns an und wir nennen Ihnen Termine und Orte,
wo wir gerade in Aktion sind.
 Können
wir den Niedrigseilgarten auch im Winter benutzen?
- Grundsätzlich ja. Im Wald kann man sich bei jeder Jahreszeit
bewegen - und wenn es nicht stürmt oder schneit, steht dem
Erlebnis nichts im Wege. Natürlich ist die Wetterunsicherheit
höher, aber auch im Winter gibt es viele schöne und warme Tage.
Außerdem können wir die Reflexionen zwischen den
Interaktionsspielen auch immer nach drinnen verlagern und uns
wieder aufwärmen.
- Solange es die Sicherheit erlaubt, führen wir unsere
Aktionen das ganze Jahr durch.
- ... auch das gehört zum Leben und zur Erlebnispädagogik.
 Können
Kinder auch teilnehmen?
- Ja, Kinder ab ca. 10 Jahre können die Teamparcours bereits
sinnvoll nutzen, ohne dass die Sicherheit gefährdet wird -
derweil man bei diesem Alter erhöhte Wachsamkeit benötigt.
Der Niedrigseilgarten hat gerade für Kinder und Jugendliche
einen hohen Aufforderungscharakter, hat natürlich aber auch mehr
spielerischen Charakter.
 Können
wir uns im Vorfeld einmal treffen?
- Ja, uns ist auch an einem Vorgespräch gelegen. Dort können
wir die Besonderheiten Ihrer Gruppe, Ihre Ziele und Erwartungen,
den möglichen Ablauf und Schwerpunkte des Seminars und vieles
mehr besprechen.
 Was
ist, wenn sich ein Teilnehmer nicht traut?
- Wir arbeiten nach dem dem Prinzip „challenge by choice“ –
Herausforderung nach eigener Wahl: Jeder hat die Möglichkeit den
Grad der Herausforderung seiner Grenzen individuell anzupassen.
Niemand wird gezwungen. Allerdings sollen die Teilnehmer auch
lernen, ihre Komfortzone zu verlassen und neue Schritte zu
wagen. Dahin wollen wir sie motivieren.
- Wenn ein Teilnehmer aber partout nicht mitmachen möchte,
dann kann er im Dienst der Gruppe auch andere wichtige Aufgaben
übernehmen.
 Wie
gefährlich ist denn eigentlich der Niedrigseilgarten?
- Das Verletzungsrisiko beim Benutzen unseres
Niedrigseilgartens ist verschwindend gering. Und selbst im
Fall der Fälle dürfte es sich aufgrund der geringen Fallhöhe
"nur" um leichte Verletzungen handeln. Daher sind in
Fachkreisen und in den Medien auch bisher keine nennenswerten
Unfalle erwähnt.
- Unfälle kann man trotz höchster Sicherheitsstandards und
-maßnahmen nie ganz ausschließen. Dieses gilt grundsätzlich
immer, wo sich Menschen bewegen. Damit sie sich selbst ein
Eindruck über die realen Risiken und Unfälle eines
Niedrigseilgartens machen können (und/oder es denn
Erziehungsberechtigten vermitteln wollen), verweisen wir auf die
jährlichen Unfallberichte der ERCA (European Ropes Cource
Association - dem europäischen Dachverband der Hoch- und
Niedrigseilgärten):
- Die Auswertung der Studie aller (!) dort gemeldeten Unfälle
und Beinahunfälle in Niedrigseilgärten ergibt:
Erhebungszeitraum 2002/2003 : 5 Unfälle
Erhebungszeitraum 2004/2005: 4 Unfälle
Dokumentiert und beschrieben werden Unfälle auf
Niedrigseilgärten, die zu Hautabschürfungen und Brandblasen in
den Handinnenflächen führten (1 Unfall mit 4 Teilnehmern),
leichte Verstauchungen im Fuß- und Knöchelbereich (1
Teilnehmer), Rückenschmerzen (1 Teilnehmer), Sehnenriss am
Ellenbogen (1 Teilnehmer).
Bei 106949 Teilnehmertagen pro Jahr (2004) ergibt sich eine
Unfallquote von 1:21389 für das Jahr 2004.
 Gibt
es manchmal Spannungen und Konflikte während des Teamtrainings?
- Ja. Eine Gruppe besteht aus Individuen. Persönliche und
gruppenspezifische Spannungen und Probleme, insbesondere
unausgesprochene Konflikte treten bei kooperativen Aufgaben
schnell zu Tage. Darüber hinaus haben die einzelnen Teilnehmer
oftmals verschiedene Werte, Rollenvorstellungen, Rituale,
Kommunikationarten, Konfliktlösungsstrategien, Motivationen,
Wege mit Fehlern umzugehen und und und.
- Ziel der Teamentwicklung ist es ja gerade, die Effizienz der
Klasse/ des Teams zu steigern, Spannungen aufzuklären, die
persönlichen Unterschiede und Ähnlichkeiten zu denen der Gruppe
zu reflektieren - zu "spiegeln", wie diese Differenzen zum
konkret erlebten Erfolg oder Niederlage des gemeinsamen Ziels
beitragen - und positive kooperative Möglichkeiten erleben
zu lassen. Grundsatz: "Learning by doing and reflection".
- Es ist die "Kunst des Erlebnispädagogen", diese Konflikte
nicht nur im Sinne der Behebung zu bearbeiten, sondern die
Teilnehmer zu unterstützen, diese Energien nutzbringend
einzusetzen.
Hitliste der Schlüsselqualifikationen: Teamfähigkeit
Das BIBB (Bundesinstitut für Berufsbildung) hat vor einigen Jahren 25000
Stellenangebote aus regionalen und überregionalen Tageszeitungen analysiert. Zu
den Schlüsselqualifikationen, die in Stellenanzeigen ausdrücklich am häufigsten
erwähnt werden, hat das BIBB eine Hitliste erstellt. Team-,
Kooperations-, Kommunikationsfähigkeit, selbständige Lern- und Arbeitsweisen
und Flexibilität, Ideenreichtum, Kreativität sind die am häufigsten genannten
Schlüsselqualifikationen.
Die am häufigsten genannten Schlüsselqualifikationen
(in Prozent der Anzeigen, in denen diese Qualifikationen gefordert werden;
Mehrfachnennungen)
- 52 % - Team-, Kooperations-, Kommunikationsfähigkeiten
- 36 % - Selbständige Lern- und Arbeitsweisen
- 31 % - Flexibilität, Ideenreichtum, Kreativität
- 21 % - Mitwirkungs- und Gestaltungskompetenzen
- 9 % - Kognitive Fähigkeiten und Problemlösungskompetenzen
Quelle:
BIBB-Stellenanzeigen-Analyse

Empfehlung des Europäischen Parlaments und des
Rates vom 18. Dezember 2006 zu Schlüsselkompetenzen für lebensbegleitendes
Lernen [Amtsblatt L 394 vom 30.12.2006].
ZUSAMMENFASSUNG
Schlüsselkompetenzen für lebenslanges Lernen
- "In einer Wissensgesellschaft ist der Erwerb von Schlüsselkompetenzen
wie Wissen, Fähigkeiten und Einstellungen, die an das jeweilige Umfeld
angepasst sind, für alle Personen von grundlegender Bedeutung. Diese
Kompetenzen sind ein Gewinn für den Arbeitsmarkt, den sozialen Zusammenhalt
und den aktiven Bürgersinn, denn sie bringen Flexibilität,
Anpassungsfähigkeit, Zufriedenheit und Motivation. Da jeder Einzelne diese
Kompetenzen erlangen sollte, stellt die vorliegende Empfehlung ein
Referenzinstrument für die Mitgliedstaaten dar, um sicherzustellen, dass sie
die Schlüsselkompetenzen vollständig in ihre Strategien und Infrastrukturen,
vor allem im Bereich des lebenslangen Lernens, integriert haben." ...
Der gesamte Text auf
Europa.eu - Zusammenfassung der Gesetzgebung - Schlüsselkompetenzen für
lebenslanges Lernen

Warum Schlüsselqualifikationen heute wichtig sind. Der Schlüssel zum Berufserfolg
Fachwissen allein reicht nicht mehr. Wer im Job vorankommen will, muss teamfähig und belastbar sein und organisieren können. Schlüsselkompetenzen stehen hoch im Kurs.
IHK: Unternehmen legen Wert auf Teamfähigkeit
Für 71 % der Unternehmen ist die Teamfähigkeit die wichtigste Kompetenz bei
der Einstellung von Hochschulabsolventen. Dies belegt eine Studie der Industrie-
und Handelskammern.
Spuren im Gehirn - Warum Neurowissenschaften die besten Begründungen für die Erlebnispädagogik liefern
Aktuelle Ergebnisse der Hirnforschung zeigen, dass Menschen vor allem dann lernen, wenn sie nicht nur kognitiv, sondern auch emotional gefordert sind.
In der überarbeiteten Auflage des Buches "Erleben und Lernen. Einführung in die Erlebnispädagogik"
(Bernd Heckmair / Werner Michl) werden neurowissenschaftliche Erkenntnisse
aufgezeigt und diese geben wahre Steilvorgaben für die Erlebnispädagogik.
Das Gehirn lernt immer - Hirnforschung und Schule
Ausgehend von den Erkenntnissen der Hirnforschung hat das Transferzentrum für Neurowissenschaften und Lernen an der Universität Ulm einen einen Film
produziert. Dort zeigt uns der bekannte Hirnforscher Prof. Manfred Spitzer die Funktionsweise des Gehirn anschaulich auf
und wir erfahren etwas über Gedächtnisspuren, wie wichtig aktive Erfahrungen sind und welche Rolle die Aufmerksamkeit, Emotionen und Bewegung spielen.
"Neurowissenschaftliche Erkenntnisse müssen in die Schule hineingetragen werden"
lautet die Botschaft des Films. Auf dem Landesbildungsserver Baden-Württemberg
kann man sich Filmausschnitte ansehen

Transferzentrum für
Neurowissenschaften und Lernen (ZNL)

Evaluationsstudie zur Wirksamkeit von Seilgärten
In der Klinik Wollmarshöhe untersuchten die Mediziner gemeinsam mit der Universität Heidelberg
die Wirksamkeit von erfahrungsorientiertem Arbeiten mit Patienten auf Hochseilgarten und Niederparcours.
In der wissenschaftlich kontrollierten Evaluationsstudie an 247 Patienten wurden im Zeitraum von Januar 2004 bis April 2005 Wirkimpulse, Effektstärken und Veränderungsprozesse durch die erfahrungsorientierte Exposition auf einem Hochseilgarten
und Niederparcours untersucht.
Diese einmalige Studie liegt jetzt vor.

Fachkrankenhaus für psychosomatische Medizin eröffnet Seilgarten als
"Lernraum für den Umgang mit Ängsten, anderen Gefühlen und Verhaltensmustern"
In der Klinik Wollmarshöhe in Bodnegg bei Ravensburg wurde neben dem psychosomatischen Privatkrankenhaus das Leistungsspektrum aus erkannten gesellschaftlichen Notwendigkeiten erweitert und bietet nun mit dem Seminarzentrum „Die Wollmarshöhe“ für integrative Persönlichkeits-, Team- und Prozessentwicklung mit In- und Outdoorelementen sowie dem Institut für Erfahrungslernen (wissenschaftliches Forum, Aus- und Weiterbildung) kompakte Kompetenz.
"erleben und lernen“ - Menschen stärken für globale Verantwortung
Zum siebten Mal findet der internationale Kongress zu Erlebnispädagogik,
Outdoor-Training und Erfahrungslernen statt.
Zitat: "Zu Beginn des neuen Jahrtausends steht die Gesellschaft vor tiefgreifenden
Veränderungen. Kreative Konzepte und neue Wege des
Lernens erlangen richtungsweisende Bedeutung." ... "Die Erlebnispädagogik ist auf einem erfolgreichen Weg, ihre erziehungswissenschaftliche
Verankerung in Forschung und Lehre weiterzuentwickeln.^

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Unsere kostenloser Informations-service rund um Erlebnispädagogik und
Teamtrainings im Landkreis. Tragen Sie sich unverbindlich ein.
In unserem Lexikon erklären wir Begriffe von A (wie Abenteuer) bis Z (wie Ziele der
Erlebnispädagogik) aus dem Themenbereich der Erlebnispädagogik, des
Seilgartenbaus und des Teamtrainings.
Aktion im Schaumburger Wald
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