« Die gelebte Erfahrung dagegen gräbt sich in den Körper, die Muskeln und das Verhalten ein; sie nimmt fast physiologischen Charakter an, wird also tief und unauslöschlich. (…) Diese Überlegung ist von zentraler Bedeutung für die Pädagogik. Die tastende Erfahrung ist für ein wirksames Leben und für den Kampf des Einzelnen um die elementare Kraft absolut unverzichtbar. Man kann sie unmöglich ausschalten, ohne dass dies Disharmonie, Desintegration und Unzufriedenheit zur Folge hätte
» Célestin Freinet