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Erlebnispädagogik im Landkreis Schaumburg
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    Erlebnispädagogik macht selbstbewusst

    Sonntag, 1.November 2009

    Erlebnispädagogik macht selbstbewusstEin Klettersteig statt einem tief schürfenden, psychologischen Gespräch? Sich an einem Balanceseil üben, um das seelische Gleichgewicht wieder zu finden? Die Erlebnispädagogik setzt dort an, wo Worte aufhören oder nicht weiter kommen. Im Kinder- und Jugenddorf Marienpflege (Nähe Stuttgart) hat man mit diesem therapeutischen Zweig bei der Stärkung kindlicher Psychen großen Erfolg.

    Auf dem Stundenplan steht heute nicht Mathe, Physik oder Geschichte. Heute geht‘s um Basketball, Bogenschießen, Mountainbike oder Klettern. “Damit erreicht man alle Kinder”, ist Markus Barth, Sport- und Erlebnispädagoge in der Marienpflege, überzeugt.
    Seit vielen Jahrzehnten, das lässt sich zurückverfolgen bis in Zeiten als Pfarrer Erwin Knam das Kinderdorf leitete, bauen die Pädagogen neben psychologischer und heilpädagogischer Betreuung auf die Erlebnispädagogik. “Pfarrer Knam ist damals schon mit den Kindern in die Berge gefahren zum Klettern”, blickt Ralf Klein-Jung, Leiter der Marienpflege, in die Vergangenheit.

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    Lesetipp Erlebnispädagogik: wirksam lernen, weiter bilden, weiser werden

    Donnerstag, 12.März 2009

    Lesetipp:  “wirksam lernen, weiter bilden, weiser werden” – Erlebnispädagogik zwischen Pragmatismus und Persönlichkeitsbildung

    buch-wirksam-lernen1Mit Ratschlägen und denken allein ist es nicht getan. Die Lerntheorie und modernste Hirnforschung zeigt auf, dass eigenes Verhalten am nachhaltigsten und wirkungsvollsten durch persönliche Erfahrungen geprägt wird. Das wissen wir “eigentlich” aus eigener Erfahrung?! Dem zum Trotz liegt der Schwerpunkt der heutigen Bildung und Erziehung meist und vorrangig auf den rein kognitiven-intellektuellen Denk- und Lebensmodellen und “alles wird  logisch-sachlich begründet”. Will man aber Schlüsselkompetenzen, zum Beispiel Teamverhalten (neu) lernen oder lehren,  so führt der Weg nur über die persönlich gemachten Erfahrungen und eben nicht etwa allein über angelesenes Wissen.

    Nachhaltig lernen wir mit emotionalen Erfahrungen. Nichts prägt nachhaltiger als die eigene tiefe Erfahrung. (Gebranntes Kind scheut das Feuer). Rein sachliche bzw. kognitiv erarbeitete Konzepte oder reines Wissen um die Dinge bringen nicht die nachhaltigen Veränderungen in Persönlichkeits-, Team- und Prozessqualitäten – so Dr.  Kilian Mehl, Arzt, Coach und Psychotherapeut und Leiter des Seminarzentrum ” Die Wollmarshöhe”
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    Selbstvertrauen für herzkranke Kinder durch Klettern

    Samstag, 7.März 2009

    Heute  startete in Heidelberg ein neues Pilotprojekt. Im Rahmen dieses Projektes des Bundesverband Herzkranke Kinder sollen die Jungen und Mädchen durch erlebnispädagogische Trainings, zum Beispiel Klettern, neues Selbstvertrauen erhalten, damit sie künftig für den eigenen Alltag wesentlich besser vorbereitet sind.  Bei dem erlebnispädagogischen Seminar “Wochenende für Herzkids” testen Jugendliche im Alter von 14 bis 17 Jahren ihre Grenzen aus.
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    Mit Abenteueraktivitäten den Weg zum Berufserfolg finden

    Donnerstag, 5.Februar 2009

    Die Mehrheit der gering qualifizierten arbeitslosen Jugendlichen kann durch ein erlebnispädagogisches Training zu einer Qualifizierung motiviert werden. Dr. Florian Löbermann, Personalexperte in Braunschweig, entwickelte das zielgruppenspezifische Training und weist die Wirksamkeit in seiner Dissertation nach.

    Neben diversen Qualifikationen und Zertifikaten fehlt gering qualifizierten arbeitslosen Jugendlichen vor allem das Potential, ihr Leben selbst aktiv zu “managen”. Die Handlungsweise ist “häufig spontan und unreflektiert”, “Selbststeuerung und Selbstbewußtsein” sind wenig ausgeprägt.

    Daher verfolgt das Training v.a. drei Ziele: Die Teilnehmer sollen
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    Schlüsselkompetenzen für lebenslanges Lernen

    Freitag, 26.Dezember 2008

    Empfehlung des Europäischen Parlaments und des Rates vom 18. Dezember 2006 zu Schlüsselkompetenzen für lebensbegleitendes Lernen [Amtsblatt L 394 vom 30.12.2006].
    ZUSAMMENFASSUNG

    “In einer Wissensgesellschaft ist der Erwerb von Schlüsselkompetenzen wie Wissen, Fähigkeiten und Einstellungen, die an das jeweilige Umfeld angepasst sind, für alle Personen von grundlegender Bedeutung. Diese Kompetenzen sind ein Gewinn für den Arbeitsmarkt, den sozialen Zusammenhalt und den aktiven Bürgersinn, denn sie bringen Flexibilität, Anpassungsfähigkeit, Zufriedenheit und Motivation. Da jeder Einzelne diese Kompetenzen erlangen sollte, stellt die vorliegende Empfehlung ein Referenzinstrument für die Mitgliedstaaten dar, um sicherzustellen, dass sie die Schlüsselkompetenzen vollständig in ihre Strategien und Infrastrukturen, vor allem im Bereich des lebenslangen Lernens, integriert haben.” …
    Der gesamte Text auf  Europa.eu – Zusammenfassung der Gesetzgebung – Schlüsselkompetenzen für lebenslanges Lernen

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