Brauchen Erzieherinnen Erlebnispaedagogik?
12.Februar 2009
Das Motto der Erlebnispädagogik lautet: “Lernen mit Herz, Hand und Verstand!”
Die Erlebnispädagogik ist eine ganzheitliche Pädagogik, die den gesamten Menschen anspricht. Selbstbewußtsein, Selbstvertrauen, Selbstwirksamkeit, soziale Kompetenzen, Körpererfahrungen, sinnliche Erfahrungen, Grenzerfahrungen, Verantwortungsbereitschaft und Spaß sind einige Ziele der Erlebnispädagogik.
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Outdoor Teamtraining: Damit aus starken Schülern starke Erwachsene werden
12.Februar 2009
Projekte zur Persönlichkeitsstärkung des Einzelnen und zur Gewaltprävention an den Schulen fördert die Bürgerstiftung Wallenhorst seit jeher. In diesem Sinne finanzierte sie 2008 erlebnispädagogische Projekttage an der Alexanderschule Wallenhorst und setzte außerdem ihre Unterstützung für das Konfliktlotsenprojekt der Schule fort.
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By helping others define and discover themselves
7.Februar 2009
By helping others define and discover themselves, we all gain a greater identity as interconnected members of humankind.
Association for Experiential Education
http://www.aee.org
Mitgliedschaft im ERCA
6.Februar 2009
Seit heute sind wir offizielles Mitglieder der ERCA – European Ropes – Courses Association. Dieser Verein zur Förderung von Ropes Courses e.V. mit Sitz in Hannover vertritt die Interessen europäischer Trainer, Seilgartenbauer und Betreiber von mobilen und stationären Seilgärten. Die ERCA vertritt das Ziel, das Thema Sicherheit kontinuierlich weiterzuentwickeln und bestimmte Sicherheitsstandards vorzuschlagen. Dabei handelt es sich insbesondere um:
- Ethische Standards
- Baustandards für stationäre und temporäre Seilgarten
- Betriebsstandards
- Ausbildungsstandards
- Inspektionsstandards
Mit Abenteueraktivitäten den Weg zum Berufserfolg finden
5.Februar 2009
Die Mehrheit der gering qualifizierten arbeitslosen Jugendlichen kann durch ein erlebnispädagogisches Training zu einer Qualifizierung motiviert werden. Dr. Florian Löbermann, Personalexperte in Braunschweig, entwickelte das zielgruppenspezifische Training und weist die Wirksamkeit in seiner Dissertation nach.
Neben diversen Qualifikationen und Zertifikaten fehlt gering qualifizierten arbeitslosen Jugendlichen vor allem das Potential, ihr Leben selbst aktiv zu “managen”. Die Handlungsweise ist “häufig spontan und unreflektiert”, “Selbststeuerung und Selbstbewußtsein” sind wenig ausgeprägt.
Daher verfolgt das Training v.a. drei Ziele: Die Teilnehmer sollen
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